AG "Jüdisches Rothenburg"

Jüdische Vergangenheit

Pfarrer Dr. Oliver Gussmann

Foto: JoE


Unter dem Dach des Evangelischen Erwachsenenbildungswerkes Rothenburg e.V. bringt sich eine Gruppe von Engagierten für die Stadtgeschichte ein. Ziel der Arbeitsgruppe ist, an das jüdische Leben und die jüdische Geschichte der Stadt in allen Jahrhunderten zu erinnern und diese Geschichte zu bewahren.


Interessierte können sich an Pfarrer Oliver Gußmann, Tel. 09861-7006-25 wenden. Er ist Vorsitzender des Evangelischen Bildungswerkes und Ausschussmitglied im Verein Alt-Rothenburg.

Jüdische Grabsteine am Judentanzhaus in Rothenburg

© Oliver Gussmann, Rothenburg ob der Tauber

Hier ist ein Link zu einer Sendung des Bayerischen Rundfunks, die über die Arbeitsgruppe und das jüdische Rothenburg informiert.

Titel:
"Jüdisches Rothenburg" - ein Verein arbeitet die dunklen Kapitel in der Geschichte von Rothenbug ob der Tauber auf - ein Beitrag von Thomas Viewegh, sowie Ansprache von Daniel Krochmalnik. (ca. 7:00')

Sendung vom 09. Januar 2009 hier [9.977 KB] herunterladen oder gleich hier anhören und unten auf den Startknopf.

Radiobeitrag "Jüdisches Rothenburg" hier anhören

Was bewegt die jüdische Gemeinschaft in Bayern, Deutschland, Israel und dem Rest der Welt? Worüber spricht man in den bayerischen Kehilóth (Gemeinden)? "Schalom" heißt die wöchentliche Sendung des Landesverbandes der Israelitischen Kultusgemeinden. "Schalom" will ein Forum jüdischen Lebens und jüdischer Religion sein und auf den Schabáth einstimmen. "Mir sejnen do!" – "Wir sind da!"

Wir haben exklusiv alle aktuellen Beiträge dieser interessanten Sendung des Bayerischen Rundfunks hier eingestellt. Die Aktualisierung übernimmt ohne Mitwirkung des VAR der BR, Studio Franken. Darauf hat der VAR keinen Einfluss.

Leider momentan nicht erreichbar. Wir bitten um Verzeihung.

Knobloch enthüllt Gedenktafel in Rothenburg

Charlotte Knobloch vor der Gedenktafel in Rothenbu

© Bayerischer Rundfunk, Studio Franken.


Eine Gedenktafel erinnert in Rothenburg ob der Tauber an die jüdische Geschichte der Stadt. Bei der Enthüllung der Tafel an einem ehemaligen jüdischen Betsaal lobte Charlotte Knobloch, Präsidentin des Zentralrats der Juden, das Engagement der Stadt.

66