Fränkischer Anzeiger verkauft – Konsequenzen für Netzseite von „Alt-Rothenburg“

Viele Berichte in unserer Netzseite sind (derzeit) nicht mehr aufrufbar. Der Grund ist der Verkauf des „Fränkischen Anzeigers“ an die „Fränkische Landeszeitung“.

Zum Verständnis: seit vielen Jahrzehnten gibt bzw. gab es eine angenehme und konstruktive Zusammenarbeit mit dem „Fränkischen Anzeiger“ und seiner Redaktion vom Rotabene-Medienhaus in der Erlbacher Straße hier in Rothenburg. Wir lieferten regelmäßig Pressemeldungen über unsere Veranstaltungen, Vorträge und weitere interessanten Aktionen in Form von Text- und Bildmaterial direkt an die Redaktion. Dort wurden unsere Berichte auch regelmäßig im „FA“ veröffentlicht. Sowohl in der Papier-, als auch in der Online-Ausgabe.

Darüber hinaus hatten wir die gute Abmachung, die Berichte über den Verein Alt-Rothenburg, die – nicht nur von uns – sondern auch von der Redaktion oder freien Mitarbeiter/innen der Redaktion auf unserer vereinseigenen Netzseite (www.alt-rothenburg.de) veröffentlichen zu dürfen.

Dazu vereinbarte der für die Öffentlichkeitsarbeit des VAR zuständige Jochen Ehnes mit dem damaligen Chefredakteur Dieter Balb, jeweils nur die ersten Absätze inklusiv der Überschrift auf der VAR-Netzseite zu veröffentlichen und dann den Rest der Veröffentlichungen mit einem direkten Link auf die Online-Ausgabe des „FA“ zu versehen.

Nachdem der „FA“ an die „FLZ“ verkauft wurde, stand das Online-Angebot des „FA“ noch eine Weile für alle zugänlich im Internet. Nun aber ist die Seite http://www.fraenkischer-anzeiger.de nicht mehr abrufbar. Und somit leiten unsere Links ins Leere. Es kommen nur noch Fehlermeldungen, wenn auf Inhalte des „FA“ zugegriffen wird, die eben nicht mehr verfügbar sind.

Es bleibt zu hofffen, dass die Inhalte nicht gelöscht wurden, sondern „nur“ die Seite vom Netz genommen wurde. Jochen Ehnes wird hier recherchieren und versuchen, zumindest die aktuellen FA-Beiträge über den VAR wieder auf der VAR-Netzseite zugänglich zu bekommen.

Er bittet alle Nutzer der VAR-Internetseite um Verständnis.

Ebenso verhält es sich mit der Veröffentlichung der „Linde“ im „Fränkischen Anzeiger“, eine der ältesten und letzten Heimatbeilagen in der deutschen Presselandschaft.

Auch hier suchen wir das  Gespräch mit den Verantwortlichen der FLZ.