Gender, Macht und Recht

2. Symposium Musik, Recht und Geschichte

#MeToo! fand rund um den Harvey Weinstein Skandal erstmals im Jahr 2017
virale Verbreitung in Millionenhöhe. Empörung und Victim-Blaming haben
in der Öffentlichkeit und den Medien eine breite gesellschaftliche Diskussion
ausgelöst. Grund genug das Thema und die Folgen beim 2. Kulturhistorischen
Symposium Musik & Recht am 10. August aufzugreifen.

In der Musikindustrie ist es erstaunlich ruhig geblieben. Auf der Agenda des
Symposiums in Rothenburg ob der Tauber stehen: #MeToo, Die Rolle der Frau
in der Musik und im Musikbusiness, Genderforschung und Veränderungen von
Wertvorstellungen durch den Clash of Cultures.

Die Veranstaltung im Kriminalmuseum ist eine Kooperation mit dem Taubertal
Festival, zu dem jedes Jahr rund 20.000 Fans anreisen.

 

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PROGRAMM

Dr. Markus Hirte
Direktor des Kriminalmuseums
EINFÜHRUNG: DIE METOO-DEBATTE –
ANSTÖSSE FÜR EINEN PARADIGMAWECHSEL IN DER MUSIK UND RECHT?

 

Prof. Dr. Dr. Eric Hilgendorf
Ordinarius für Strafrecht, Universität Würzburg
GENDER UND RECHT

 

Dr. Gloria Berghäuser
Akademische Rätin, Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg
UPSKIRTING UND CO.: SPANNEN UND UNBEFUGTE BILDAUFNAHMEN –
NICHT NUR UNTER FRAUENRÖCKEN

 

Joana Melz | Lisa Weyhrich | Claudia Zielinska
Juristische Fakultät der Europa Universität Viadrina in Frankfurt (Oder)
CAROLIN KEBEKUS, MADONNA UND PUSSY RIOT – EIN FALL FÜR DIE JUSTIZ?

 

Dr. Peter Podrez
wissenschaftlicher Mitarbeiter, Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg
VON HEXEN, HOHEPRIESTERN UND MAGISCHEN
VERFÜHRUNGEN – FRAUEN IM OKKULTROCK

 

Presseinformation:

Goldmann Public Relations
Bruderstr. 5, 80538 München

Jakob Meinert
jmeinert@goldmannpr.de
Tel.: 089 211 164 11

 

 

Karten:

kriminalmuseum.eu
info@kriminalmuseum.de
Tel.: 09861 5359

Teilnehmerpauschale: 15,00 €

 

Zur Ausschreibung:
MKM_Symposium_GMR_2019

#Kriminalmuseum
#GenderMachtundRecht